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Gesunde Ernährung für gesunde Zähne - aber wie?

Ein gesundes, strahlendes Lächeln gehört zweifelsohne zu jedem Schönheitsideal. Wer sich schöne Zähne wünscht, hat viele Möglichkeiten, die Beißerchen vor allem optisch (im wahrsten Sinne des Wortes) herauszuputzen. Viele Menschen greifen hierfür zu allerlei Hilfsmitteln, die bereits für wenig Geld in jeder Drogerie erhältlich sind. Der erste Anlaufpunkt sollte allerdings immer der Zahnarzt sein, ob für eine professionelle Zahnreinigung oder gegebenenfalls auch ein Bleaching. Dafür sind Sie im Raum Karlsruhe bei Michael Weiland stets an der richtigen Adresse. Grundsätzlich macht es aber Sinn, von vornherein die Ursachen anzugehen, die letztendlich zu oberflächlichen Verfärbungen führen. Hier kommt der Ernährung eine wichtige Rolle zu: Sie bildet die Basis für langanhaltend gesunde Zähne – und gesunde Zähne sind schöne Zähne.

Zucker und Säure sind Feind Nr. 1 – finden sich aber auch in vielen gesunden Lebensmitteln

Dass vor allem Zucker schlecht für die Zähne ist, lernt man bereits im Kindergarten. Das liegt daran, dass er die Bildung von Karies fördert, indem kariesbildende Bakterien den Zucker in Säure umwandeln – und damit zum nächsten großen Gegenspieler gesunder Zähne. Säure greift den Zahnschmelz an und weicht ihn dadurch auf. Infolgedessen können sich wichtige Mineralien aus dem Zahn herauslösen. Das wiederum macht ihn anfälliger für Zahnerkrankungen. Auf den ersten Blick ist also die Lehre, die man hinsichtlich der Ernährung daraus ziehen kann: Zucker- und säurehaltige Lebensmittel bestmöglich vermeiden. Paradoxerweise sind aber ausgerechnet gesunde Lebensmittel reich an Zucker und Säuren. Dazu zählt neben vielen Gemüsesorten und Milchprodukten vor allem Obst – denn auch Fruchtzucker ist ein Zucker, und saure Früchte wie Orangen oder Kiwis haben ihren säuerlichen Geschmack ebenfalls nicht ohne Grund. Was also tun?

Diese Tipps lassen sich kinderleicht in den Alltag integrieren

Vollständig auf die vitaminhaltigen Nahrungsmittel zu verzichten, kann jedenfalls nicht die Lösung sein. Es gilt hier vielmehr, die richtige Auswahl zu treffen. So kann es beispielsweise schon viel ausmachen, bei den Getränken auf Alternativen zurückzugreifen, und statt einem Fruchtsaft lieber ein Glas Mineralwasser zu trinken. Denn vor allem Säfte sind nicht nur überaus reich an Säuren. Sie sind zudem häufig mit einer beachtlichen Menge Zucker versetzt. Es kann darüber hinaus helfen, darauf zu achten, besonders säurehaltige Obstsorten wie Zitrusfrüchte nicht allzu lange im Mund zu behalten, sondern sie zügig herunterzuschlucken. Ein weiterer Tipp besteht darin, bei Gemüse vermehrt auf Rohkost zu setzen. Rohes Gemüse enthält keine einfachen Zucker und bietet kariesfördernden Bakterien somit keine Angriffsfläche. Zusätzlich bietet Rohkost den Vorteil, dass man sie viel länger kauen muss als weichgekochte Nahrung. Durch das Kauen wird die Speichelproduktion angeregt. Und Speichel spült nicht nur Essensreste weg und reinigt dadurch zugleich auch die Zahnzwischenräume. Er kann darüber hinaus zahnschmelzangreifende Säuren neutralisieren.

Bereits solche Kleinigkeiten können eine große Wirkung erzielen und, regelmäßig beachtet, einen Beitrag zu Ihrer Zahngesundheit leisten. Bei allen weiteren Fragen steht Ihnen Ihr Zahnarzt Michael Weiland in Karlsruhe selbstverständlich jederzeit zur Verfügung.